{"id":14,"date":"2017-09-16T15:04:16","date_gmt":"2017-09-16T15:04:16","guid":{"rendered":"http:\/\/ruderverband-suedwest.de\/?page_id=14"},"modified":"2018-01-01T15:01:39","modified_gmt":"2018-01-01T15:01:39","slug":"aktuell","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/?page_id=14","title":{"rendered":"Archiv 2017"},"content":{"rendered":"<p><strong>Suche nach Helfern f\u00fcr den Bundesentscheid 2018<\/strong><\/p>\n<p>Der Bayrische Ruderverband richtet im kommenden Jahr den Bundeswettbewerb im Kinderrudern (Junioren C) aus. Daf\u00fcr werden Helfer ben\u00f6tigt (Siehe Anhang)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/2017-Helferaufruf-BW-2018.pdf\">Helferaufruf BW 2018<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><b>\u201eErfolgreich essen\u2026\u201c &#8211; Trainer-Fortbildung in Koblenz<\/b><\/p>\n<p>Koblenz. Ein Fortbildungslehrgang des Ruderverbandes S\u00fcdwest f\u00fcr Trainer A bis C fand in den Clubr\u00e4umen der Koblenzer RC Rhenania statt. Landes-Lehrreferent Andr\u00e9 Schallenberger und seine Frau Petra hatten die Fortbildungsma\u00dfnahme perfekt vorbereitet und zu dem interessanten Thema \u201eErfolgreich essen- mit der richtigen Ern\u00e4hrung zum Ziel\u201c mit Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin Dr. Katrin St\u00fccher eine kompetente Referentin gewinnen k\u00f6nnen, die den wissenschaftlichen Stand mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis belegen konnte und den zahlreichen Fragen Rede und Antwort stand. Die 25 Trainer aus Mitteldeutschland verl\u00e4ngerten ihre Lizenzen indem sie sich mit den interessanten Inhalten, wie \u201cErn\u00e4hrungsdefizite erkennen und beheben\u201c, \u201eErn\u00e4hrungsmythen im Ausdauersport\u201c \u201eGewichtsreduzierung ohne Leistungsverlust\u201c, \u201eWie sinnvoll sind Nahrungserg\u00e4nzungsmittel\u201c, Fl\u00fcssigkeitshaushalt\u201c und \u201eoptimale Wettkampfern\u00e4hrung \u201e auseinandersetzten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-264\" src=\"https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lehrgang-Ern\u00e4hrung.jpg\" alt=\"\" width=\"504\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lehrgang-Ern\u00e4hrung.jpg 504w, https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lehrgang-Ern\u00e4hrung-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit dem Thema \u201eErfolgreich essen- mit der richtigen Ern\u00e4hrung zum Ziel\u201c fand unter den Teilnehmern regen Zuspruch und Lehrgangsleiter Andr\u00e9 Schallenberger (l.), sowie Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin Dr. Katrin St\u00fccher (vorne Mitte) konnten mit der Resonanz der 25 Teilnehmer zufrieden sein.<\/p>\n<p><i>von Michael Hippert<\/i><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><em>Aus dem L\u00e4nderrat:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Die Landesvorsitzenden haben sich untereinander hinsichtlich der anstehenden L\u00e4nderratssitzung und <\/em><em>der gemeinsamen Gremiensitzung abgestimmt. Schwerpunkte dieses Austauschs waren die <\/em><em>Themengebiete<\/em>\u00a0<em>Leistungssport und Vorbereitung der LR-Sitzung am 18.11.2017 mit der anschlie\u00dfenden\u00a0<\/em><em>gemeinsamen Sitzung mit Pr\u00e4sidium und Vorstand<\/em>\u00a0<em>am 19.11.2017.<\/em><\/p>\n<p><em>Zudem besch\u00e4ftigen sich die Landesvorsitzenden sehr intensiv mit der Frage des Leistungssportkonzeptes. <\/em><em>Hier sehen sie durch die Fesseln der Politik im Bereich der St\u00fctzpunktstrategie eine zuk\u00fcnftige Schw\u00e4chung <\/em><em>der Entwicklung und F\u00f6rderung des Rudernachwuchses.\u00a0Im Kern entsteht diese Schw\u00e4chung <\/em><em>durch die immer wieder auftretenden widerspr\u00fcchlichen Aussagen des DOSB, der Landes- und Bundespolitik,\u00a0<\/em><em>die eine sinnvolle Zukunftsplanung behindern. <\/em><em>Daher haben sich die Landesvorsitzenden nochmals darauf verst\u00e4ndigt, ihre einzelnen Informationen\u00a0<\/em><em>in einer st\u00e4ndigen Kommunikation auszutauschen. Denn man m\u00f6chte trotz<\/em>\u00a0<em>nachvollziehbarer<\/em>\u00a0<em>Einzelinteressen <\/em><em>in jedem Land nicht zum Spielball\u00a0der Bundesebene werden und auseinanderdividiert werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Zudem wurde der Gremientag im November kurz miteinander abgestimmt.<\/em><\/p>\n<p><em>Schwerpunkt\u00a0der L\u00e4nderratssitzung soll<\/em>\u00a0<em>der Leistungssport sein, insbesondere die Kommunikation<\/em><em>innerhalb des Verbandes, die Ergebnisse der abgelaufenen Saison und die Positionierung des L\u00e4nderrats <\/em><em>in der weiteren<\/em>\u00a0<em>Entwicklung des Leistungssportpapiers.\u00a0Hier gilt es den Weg von Kassel weiter zu leben, <\/em><em>denn ohne\u00a0gut\u00a0vorbereiteten\u00a0Nachwuchs erhalten wir keine starke Spitze im Hochleistungssport.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Der L\u00e4nderrat bedauert, dass ihm die Ergebnisse des eingerichteten Arbeitskreises und <\/em><em>die Positionierung des Ressorts Leistungssport dazu noch nicht vorliegen,\u00a0um sich <\/em><em>vor der gemeinsamen Sitzung damit zu besch\u00e4ftigen. Die inzwischen\u00a0ver\u00f6ffentlichten <\/em><em>Stellungnahmen der IGL bed\u00fcrfen aus Sicht des L\u00e4nderrats\u00a0eine kurzfristigere Befassung <\/em><em>mit den bisherigen Ergebnissen und eine verbandseigene\u00a0Positionierung. Es ist unsch\u00f6n, <\/em><em>dass wir es verbandsintern nicht geschafft haben,\u00a0das vorhandene Meinungsbild <\/em><em>zu konsolidieren und zu einer eindeutigen Verbandsposition zusammen zu fassen.\u00a0<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>L\u00e4ndervergleichskampf<\/strong><\/p>\n<p>Der LVK ist eine Veranstaltung der s\u00fcdlichen Bundesl\u00e4nder Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-W\u00fcrttemberg und Saarland. In diesem Jahr war Rheinland-Pfalz mit der Ausrichtung betraut.<\/p>\n<p>Hier geht es zu den Ergebnissen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Ergebnisse-LVK-2017.pdf\">Samstag<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ruderverband-suedwest.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Ergebnisse-LVK-Sonntag-2017.pdf\">Sonntag<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruder WM in Florida &#8211; Gold f\u00fcr den Achter<\/strong><\/p>\n<p>Richard Schmidt (RG Treviris Trier) konnte sich eine weitere Goldmedaille mit dem Achter sichern. Es ist eine unglaubliche Serie f\u00fcr unseren Sportler vom Ruderverband S\u00fcdwest, der nun seit 2009 ununterbrochen mit dem M\u00e4nner Achter Medaillen gewinnt. In diesem Jahr waren es nicht die Engl\u00e4nder, die seit Jahren versuchen dem Deutschen Achter die Medaillen streitig zu machen, sondern der Amerikanische Achter, der seinen Heimvorteil nutzte. Nachdem das Deutsche Boot vom Start weg die F\u00fchrung behauptete und Neuseeland versuchte Druck zu machen, waren es auf den letzten 500 m USA und Italien, die auf die Medaillenpl\u00e4tze nach vorne spurteten, aber das Deutsche Boot in keinem Moment gef\u00e4hrden konnte, das am Ende souver\u00e4n mit \u00fcber einer halben L\u00e4nge Vorsprung ins Ziel fuhr.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruder WM in Florida &#8211; Zwei 6. Pl\u00e4tze f\u00fcr die Mainzer Ruderer<\/strong><\/p>\n<p>Den Einzug in das Finale hatte Lea-Katlen K\u00fchne im Frauen Zweier ohne noch geschafft, aber im Finale war das Ergebnis nicht mehr zu steigern und das Boot wurde schon fr\u00fch von der Konkurrenz abgeh\u00e4ngt, was auch auf die gesundheitlichen Probleme ihrer Partnerin zur\u00fcck zu f\u00fchren ist.<br \/>\nAuch Jason Osborne konnte mit seinem Partner im Leichtgewichts Doppelzweier in dem hochkar\u00e4tigen Rennen keinen Stich landen. Bei der Streckenh\u00e4lfte war der Anschlu\u00df zur Spitze \u00a0abgebrochen und die in diesem Jahr neu zusammen gesetzte Mannschaft mu\u00dfte die Gegner ziehen lassen.<br \/>\nEinen vers\u00f6hnlichen Abschlu\u00df gab es f\u00fcr Timo Piontek (Koblenzer RC Rhenania), der mit seinen Bootskameraden im B-Finale den zweiten Platz erzielen konnte.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruder WM in Florida &#8211; M\u00e4nner Zweier mit gewinnt Bronze<\/strong><\/p>\n<p>Die erste Medaille f\u00fcr den S\u00fcdwesten gewinnt unser Steuermann Jonas Wiesen (RG Treis-Karden) im M\u00e4nner Zweier mit Stm.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruder WM in Florida &#8211; Lgw. Doppelzweier im Finale<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem sehr guten Endspurt auf den letzten 500m hat sich auch der Doppelzweier mit unserem Ruderer Jason Osborne (Mainzer RV) in das Finale geschoben.<br \/>\nNachdem Achter und Zweier mit sich schon zuvor f\u00fcr das Finale qualifiziert hatten, hat es nur f\u00fcr Timo Piontek (Koblenzer RC Rhenania) im M\u00e4nner Doppelvierer dieses Jahr nicht f\u00fcr das A-Finale bei der WM gereicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruder WM in Florida &#8211; Frauen Zweier ohne im Finale<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem sehr beherzten Rennen und dem zweiten Platz hinter England hat der Deutsche Frauen Zweier ohne mit Lea Katlen K\u00fchne (Mainzer RV) und Melanie Hansen das A-Finale erreicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ruder WM in Sarasota (Florida)<\/strong><\/p>\n<p>Vom 24.September bis 1. Oktober findet die Ruder-WM in Florida statt. Auch nach Hurikan &#8222;Irma&#8220; k\u00f6nnen die Wettk\u00e4mpfe wohl in halbwegs geordneten Bahnen stattfinden. Der Ruderverband S\u00fcdwest ist wiederum mit Sportlern und unserem Landestrainer Robert Sens, als Bootstrainer f\u00fcr den Lgw. M\u00e4nner Doppelzweier vor Ort.<\/p>\n<p>Lgw. M\u00e4nner Doppelzweier &#8211; Jason Osborne (Mainzer RV)<br \/>\nFrauen Zweier ohne &#8211; Lea Katlen K\u00fchne (Mainzer RV)<br \/>\nSteuermann des M\u00e4nner Zweier mit &#8211; Jonas Wiesen (RG Treis Karden)<br \/>\nM\u00e4nner Doppelvierer &#8211; Timo Piontek (Koblenzer RC Rhenania)<br \/>\nM\u00e4nner Achter &#8211; Richard Schmidt (RV Treviris Trier)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Trainerlehrgang zum Thema Ern\u00e4hrung<\/strong><\/p>\n<p>Unser Landeslehrwart hat nun auch einen Lehrgang zum Thema der richtigen Ern\u00e4hrung von Sportlern organisiert. Zur Verl\u00e4ngerung des Trainerscheines ist dieser Lehrgang ebenfalls geeignet \ud83d\ude42<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/landesruderverbandrheinlandpfalz.de\/wb\/pages\/sport\/lehre-und-ausbildung\/aktuelle-lehrgaenge\/lehrgang---verlaengerung-trainer-c.php\">Zur Lehrgangsbeschreibung -&gt;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Trainer-C Lehrgang Leistungssport<\/strong><\/p>\n<p>Die Ausschreibung zum n\u00e4chsten Trainer C Lehrgang Leistungssport ist Online und die Anmeldung kann bis zum 5. Oktober per Mail abgegeben werden. Auch dieses Jahr steht unser Landeslehrwart Andr\u00e9 Schallenberger mit weiteren Referenten zur Verf\u00fcgung, um eine hochwertige Ausbildung zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/landesruderverbandrheinlandpfalz.de\/wb\/pages\/sport\/lehre-und-ausbildung\/aktuelle-lehrgaenge\/lehrgang-trainer-c.php\">Link zur Anmeldung<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<div><strong>49. Bundeswettbewerb der Jungen und M\u00e4dchen in Brandenburg<\/strong><\/div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kurz vor Zeugnisausgabe machten sich die Teilnehmer\/-innen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland am Donnerstag, 29.6. auf den Weg an den Beetzsee bei Brandenburg an der Havel.<\/p>\n<p>Bei regnerischen und k\u00fchlen Wetter wurden Boote aufgeriggert und erste, sp\u00e4te, Trainingsfahrten unternommen.<\/p>\n<p>Am Freitag fand die Langstrecke statt, wo sich unsere Ruder\/-innen tapfer Wind, Wellen und Regen stellten. Aufw\u00e4rmprogramme fanden nicht auf dem Wasser, sondern in den verbliebenen Pavillons (sofern diese nicht den st\u00fcrmischen B\u00f6en zu Opfer gefielen waren) statt.<\/p>\n<p>Nach der Langstrecke stand das Team Rheinland-Pfalz auf Platz 14 der L\u00e4nderwertung, eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass wir in diesem Jahr mit deutlich weniger Teilnehmer\/-innen angereist waren.<\/p>\n<p>Beim Zusatzwettbewerb konnten wir dann eine leichte Verbesserung (15 Wissensfragen rund ums Rudern, Sackh\u00fcpfen, Teamaufgaben, usw.) erreichen und bereiteten uns auf die Bundesregatta am Sonntag vor.<\/p>\n<p>Hier sind die\u00a0 Ergebnisse:<\/p>\n<p>Ju 1x 13 Jahre: \u00a0 1. Platz (2. Abtlg.) Marlon Didovic (Binger RG)<\/p>\n<p>5. Patz\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Benedict Ott (MRV)<\/p>\n<p>M\u00e4 1x 13 Jahre: \u00a0 5. Platz (2. Abtlg.) Aliya Schwan (Koblenzer RG)<\/p>\n<p>Ju 1x 14 Jahre:\u00a0 \u00a0 6. Platz (1. Abtlg.) Simon Haible (Treis-Karden)<\/p>\n<ol>\n<li>Platz (4. Abtlg.) Jan Griedelbach (Koblenzer RG)<\/li>\n<\/ol>\n<p>M\u00e4 1x 14 Jahre : \u00a0 3. Platz (4. Abtlg.) Hannah Pohl (Bernkasteler RG)<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Platz (5. Abtlg.) Jamila Ehret (Koblenzer RG)<\/li>\n<\/ol>\n<p>M\u00e4 1x 14 J. LG :\u00a0 \u00a0 1. Platz (3. Abtlg.) Luisa Andrae (MRV)<\/p>\n<p>Ju 2x 13\/14 Jahre: 6. Platz (3. Abtlg.) Philipp Niklas, Felix Schnepp (Bernkasteler RG)<\/p>\n<p>Ju 2x 13\/14 J. LG : 4. Platz (3. Abtlg.) Felix Steinr\u00fccke, Valentin Wiering (Treviris Trier)<\/p>\n<p>5. Platz \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Joris Leyendecker, Jonas Linden (Bernkasteler RG)<\/p>\n<p>M\u00e4 2x 13\/14 Jahre: 1. Platz (3. Abtlg.) Pauline Luxa, Isabelle M\u00fcller(Treviris Trier)<\/p>\n<p>M\u00e4 4x+ 13\/14 Jahre: 3. Platz (2. Abtlg.) Helen Hoffmann, Henrike Salisch, Pia Breinbauer,<\/p>\n<p>Rianne Lagerpusch, Stm.: Max Wenner (MRV)<\/p>\n<p>Insgesamt konnten wir den 13. Platz in der Gesamtwertung mit nur 21 Ruderer\/-innen halten.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"contentbox\">\n<div id=\"content\">\n<hr \/>\n<p><strong>Deutsche Meisterschaften U17 in M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gold<\/strong><br \/>\nCora Loch (Mainzer RV) &#8211; Juniorinnen Doppelzweier<br \/>\nAnnika Steinle (Mainzer RV) &#8211; Juniorinnen Doppelzweier<\/p>\n<p><strong>Silber<\/strong><br \/>\nLuca Schneider (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; Leichtgewichts Junioren Doppelzweier<br \/>\nTim Scholz (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; Leichtgewichts Junioren Doppelzweier<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<p><strong>Deutsche Meisterschaften U19 in M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gold<br \/>\n<\/strong>Bendikt Dreyer (Mainzer RV) &#8211; Leichtgwichts Junioren Doppelzweier<br \/>\nSimon Kern (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts Junioren Doppelzweier<br \/>\nAnnabelle Bachmann (Ingelheimer RV) &#8211; Juniorinnen Doppelvierer<br \/>\nJulius M\u00fcller (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; Junioren Achter<br \/>\nLukas Effert (GTRV Neuwied) &#8211; Junioren Achter<\/p>\n<p><strong>Silber<br \/>\n<\/strong>Eva Hohoff (Ludwigshafener RV) &#8211; Leichtgewichts Juniorinnen Doppelzweier<br \/>\nHannah Rieder (Ludwigshafener RV) &#8211; Leichtgewichts Juniorinnen Doppelzweier<br \/>\nKatharina Niel (RV Lahnstein) &#8211; Leichtgewichts Juniorinnen Einer<br \/>\nHannah Rieder (Ludwigshafener RV) &#8211; Leichtgewichts Juniorinnen Doppelvierer<br \/>\nKatharina Niel (RV Lahnstein) &#8211; Leichtgewichts Juniorinnen Doppelvierer<br \/>\nMaximilian Gl\u00f6ckner (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; Leichtgewichts Junioren Achter<\/p>\n<p><strong>Bronze<br \/>\n<\/strong>Julius M\u00fcller (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; Junioren Vierer mit<br \/>\nLukas Effert (GTRV Neuwied) &#8211; Junioren Vierer mit<br \/>\nRobin K\u00f6hler (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts Junioren Einer<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Deutsche Meisterschaften U23 in M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gold<br \/>\n<\/strong>Kathrin Morbe (RV Treviris Trier) &#8211; Leichtgewichts Frauen Doppelzweier<br \/>\nCaroline Meyer (RV Treviris Trier) &#8211; Leichtgewichts Frauen Doppelzweier<br \/>\nKathrin Morbe (RV Treviris Trier) &#8211; Leichtgewichts Frauen Doppelvierer<br \/>\nCaroline Meyer (RV Treviris Trier) &#8211; Leichtgewichts Frauen Doppelvierer<br \/>\nMaximilian Bierwirth (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; M\u00e4nner Achter<br \/>\nJonas Wiesen (RG Treis Karden) &#8211; Steuermann im M\u00e4nner Achter<\/p>\n<p><strong>Silber<br \/>\n<\/strong>Alicia Bohn (RG Speyer) &#8211; Frauen Doppelvierer<br \/>\nMaximilian Bierwirth (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; M\u00e4nner Zweier ohne<br \/>\nJanis Seidenfaden (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Achter<br \/>\nPaul Hotz (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Achter<br \/>\nTim Bier (RG Treis Karden) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Achter<br \/>\nJonas Wiesen (RG Treis Karden) &#8211; Steuermann im M\u00e4nner Vierer mit<\/p>\n<p><strong>Bronze<br \/>\n<\/strong>Alicia Bohn (RG Speyer) &#8211; Frauen Einer<br \/>\nHelena Sch\u00e4fer (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; Frauen Zweier ohne<br \/>\nAlexander Diedrich (RG Treis Karden) &#8211; M\u00e4nner Zweier ohne<br \/>\nMarie-Christine Gerhardt (ludwigshafener RV) &#8211; Leichtgewichts Frauen Einer<br \/>\nJanis Seidenfaden (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Zweier ohne<br \/>\nPaul Hotz (MainzerRV) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Zweier ohne<br \/>\nJulian Schneider (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Doppelvierer<br \/>\nPhilipp Grebner (Mainzer RV) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Doppelvierer<br \/>\nElias Dreismickenbecker (RG Speyer) &#8211; Leichtgewichts M\u00e4nner Doppelvierer<br \/>\nAlexander Diedrich (RG Treis Karden) &#8211; M\u00e4nner Achter<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Richard Schmidt erneut Europameister<\/strong><\/p>\n<p>Richard Schmidt (RV Treviris Trier) wurde heute erneut Europameister im M\u00e4nner Achter. Dabei hat der Deutsche Achter das Feld im Finale dominiert, wie schon lange nicht mehr. Kurz nach dem Start schob sich die gr\u00fcne Spitze nach vorne und konnte schon auf den ersten 500 Metern einen beachtlichen Vorsprung erzielen. Dieser Vorsprung wurde in einem technisch sehr gut laufenden Boot mit hoher Frequenz best\u00e4ndig ausgebaut. Am Ende war es \u00fcber eine Bootsl\u00e4nge zu den Verfolgern aus Polen und den Niederlanden.<\/p>\n<p>Einen beachtlichen 4. Platz erzielte Timo Piontek (Koblenzer RC Rhenania) im M\u00e4nner Doppelzweier und auf Platz 5 kam Jason Osborne (Mainzer RV) im leichtgewichts M\u00e4nner Doppelzweier ins Ziel.<\/p>\n<p><strong>Gold<\/strong><br \/>\nRichard Schmidt (RV Treviris Trier) im M\u00e4nner Achter<\/p>\n<hr \/>\n<div><strong>EM Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Das erste internationale Gro\u00dfereignis steht vor der T\u00fcr und die Ausscheidungen daf\u00fcr sind gelaufen. Zu der Nationalmannschaft bei der EM in Racice (25.05. &#8211; 28.05.2017) geh\u00f6ren dieses Mal Ruderer und unsere Landestrainer. Robert Sens wird den leichtgewichts Doppelzweier offiziell betreuen, in dem mit Jason Osborne (Mainzer RV) und Lucas Sch\u00e4fer zwei Sportler des St\u00fctzpunktes Rhein-Main sitzen werden.<\/p>\n<p>Weiterhin ist mit Richard Schmidt (RV Treviris Trier) im M\u00e4nner Achter einer der mittlerweile dienst\u00e4ltesten Nationalmannschaftsruder vertreten.<\/p>\n<p>Erfreulicher Weise ist auch Landestrainer Peter Berger mit seinem Sportler Timo Piontek (Koblenzer RC Rhenania) im M\u00e4nner Doppelzweier erstmals im A-Bereich am Start.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div><strong>Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz an Ruderer verliehen<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Gestern wurde drei Ruderern eine besondere Ehre zu teil. Aus den H\u00e4nden der Ministerpr\u00e4sidentin Malu Dreyer erhielten die Ruderer Moritz Moos und Jason Osborne (beide Mainzer RV) f\u00fcr ihre Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 die Sportplakette. Die gleiche Auszeichnung erhielt unser Vorstandsmitglied Alfred Zimmermann f\u00fcr seine langj\u00e4hrige ehrenamtliche T\u00e4tigkeit als Sportkreisvorsitzender in Speyer und Vorsitzender des Ruderverbandes Pfalz.<\/p>\n<p>Die Sportplakette ist die h\u00f6chste sportliche Auszeichnung in Rheinland-Pfalz.<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div><strong>Gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen werfen ihre Schatten voraus<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Beim diesj\u00e4hrigen Landesrudertag in Koblenz wurde der Vorstand von den Delegierten beauftragt, den Ruderbund Saar als vierten Landesverband in den Ruderverband Rheinland-Pfalz auf zu nehmen. Der Wunsch dazu wurde beim LRT 2016 vom Ruderbund Saar ge\u00e4u\u00dfert, bzw. von dessen Vorsitzenden Wolfgang Schell \u00fcbermittelt. Gleichzeitig hatten die Delegierten damals den Vorstand beauftragt, die m\u00f6gliche Verschmelzung zu \u00fcberdenken und zum LRT 2017 einen Vorschlag mit einem Satzungsentwurf zu pr\u00e4sentieren. Nachdem viele Gespr\u00e4che in verschiedenen Gremien gef\u00fchrt wurden und von Seiten des DRV und den LSBs Unterst\u00fctzung zu der Fusion signalisiert wurde, pr\u00e4sentierte der Vorstand seinen Delegierten einen Satzungsentwurf f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen &#8222;Ruderverband S\u00fcdwest&#8220;, der in der Versammlung einstimmig angenommen wurde. Selbstverst\u00e4ndlich sind noch einige Schritte n\u00f6tig, bis die Umsetzung abgeschlossen ist, aber schon jetzt kann man erkennen, dass der Ruderverband S\u00fcdwest, als ein starker Landesverband im DRV, auch im Leistungssport eine entsprechende Rolle einnehmen wird.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/landesruderverbandrheinlandpfalz.de\/wb\/media\/2017\/LRV-Ruderbund%20Saar.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"1067\" \/><\/p>\n<p>Vorsitzender Wolfgang Schell vom Ruderbund Saar (links) und Vorsitzender Ulrich Steinfurth vom LRV Rheinland-Pfalz (rechts)<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div><strong>Viel &#8222;Licht&#8220; und ein wenig &#8222;Schatten&#8220; bei den Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Krefeld<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Gleich im ersten Rennen des Tages erwischte es ein Boot aus Rheinland-Pfalz, das bestimmt als Favorit gehandelt wurde. Das Finale im Frauen Zweier ohne lief ohne das Boot aus Mainz\/Ulm \u00fcber die Strecke, da die Mainzerin Lea-Katlen K\u00fchne krankheitsbedingt abmelden mu\u00dfte.<br \/>\nDaf\u00fcr lief es im M\u00e4nner Zweier ohne richtig gut f\u00fcr Richard Schmidt (RV Treviris Trier). In einem ganz engen Rennen, in dem gut besetzten Finale, konnte er sich mit seinem Partner aus Rauxel mit 5\/10 Vorsprung wiederum den Titel holen.<br \/>\nIm dritten Rennen des Tages waren es dann wieder die Ruderer aus Mainz, die eine starke Leistung zeigten. Moritz Moos (Mainzer RV), der in dieser Saison in den leichtgewichts M\u00e4nner Zweier ohne umgestiegen ist, konnte in einemengen Rennen seiner Medaillensammlung eine Silbermedaille hinzuf\u00fcgen. Bis 1500m lag er mit seinem Partner aus Hannover noch knapp in F\u00fchrung, wurde dann aber auf den letzten Metern im Endspurt mit 3\/10 von dem F\u00fchrungsplatz verdr\u00e4ngt. Beachtenswert in diesem Rennen war die Leistung des Mainzer Duos Paul Hotz \/ Janis Seidenfaden, die auf den letzten 500m von Platz 6 auf 4 vorfahren konnten.<br \/>\nIm Rennen der M\u00e4nner Einer konnte sich Timo Piontek (Koblenzer RC Rhenania) mit einem soliden Rennen die Bronzemedaille erk\u00e4mpfen. Auf allen vier Teilstrecken gab es in diesem Rennen nur einen einzigen Platzwechsel. So war auch der dritte Platz von Timo Piontek vom Start ab ungef\u00e4hrdet.<br \/>\nIm letzten Meisterschaftsrennen des Tages k\u00fcrte sich Jason Osborne (Mainzer RV) zum Meister im leichtgewichts M\u00e4nner Einer. Auch dieser Sieg war nie ernsthaft gef\u00e4hrdet und Jason Osborne konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und die Leistungen der Ruderer aus Rheinland-Pfalz abrunden, die in 7 Meisterschaftsrennen 4 Mal mit auf dem Podest standen.<\/p>\n<p><strong>Gold<\/strong><br \/>\nRichard Schmidt (RV Treviris Trier) &#8211; M\u00e4nner Zweier ohne<br \/>\nJason Osborne (Mainzer RV) &#8211; Lgw. M\u00e4nner Einer<\/p>\n<p><strong>Silber<\/strong><br \/>\nMoritz Moos (Mainzer RV) &#8211; Lgw. M\u00e4nner Zweier ohne<\/p>\n<p><strong>Bronze<\/strong><br \/>\nTimo Piontek (Koblenzer RC Rhenania) &#8211; M\u00e4nner Einer<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Start in die neue Saison &#8211; Test in Leipzig<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Am vergangenen Wochenende fand die erste Standortbestimmung f\u00fcr die nacholympische Saison in Leipzig statt. Am Samstag mu\u00dften die Sportler ihre Leistung \u00fcber die 2000m auf dem Ergometer zeigen und am Sonntag ging es dann auf das Wasser. Hierbei mu\u00dfte die Strecke von 6000m bezwungen werden.<br \/>\nIm Frauen Zweier ohne waren vor allem U23 Ruderinnen am Start, so dass die Kombination aus Mainz\/Ulm (Lea Katlen K\u00fchne\/Meike D\u00fctsch) mit klarem Vorsprung vor der Kombination aus Koblenz\/Siegburg (Helena Sch\u00e4fer\/Charlotte K\u00f6rner) gewinnen konnte.<br \/>\nIm anschlie\u00dfenden M\u00e4nner Zweier ohne mu\u00dfte sich Richard Schmidt (Trier) mit seinem Partner Malte Jakschick (Rauxel) in einem packenden Rennen mit einer Sekunde R\u00fcckstand mit Platz zwei zufrieden geben.<br \/>\nDirekt dahinter folgte mit Alexander Diedrich (RG Treis Karden) ein<br \/>\nMoritz Moos (Mainz) will es dieses Jahr im Riemenbereich versuchen und konnte mit Julius Peschel (Hannover) auch direkt den lgw. Zweier ohne f\u00fcr sich entscheiden. Auch hier war es eine knappe Entscheidung und zum Schlu\u00df reichte eine Sekunde f\u00fcr den Sieg.<br \/>\nSein letztj\u00e4hriger Zweierpartner Jason Osborne (Mainz) versuchte einen Angriff im schweren M\u00e4nner Einer und konnte zeitgleich mit Timo Piontek (Koblenz) den 4. Platz erreichen, was f\u00fcr beide Sporlter ein achtbares Ergebnis war.<\/div>\n<div>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div>\u00a0<strong>Trainerfortbildung des LRV in Osthofen<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Was geh\u00f6rt dazu, von Trainer-, Verbands-\u00a0 und nat\u00fcrlich von Athletenseite, damit ein sportliches Projekt gelingt? Rund um dieses Thema drehten sich zwei\u00a0 hochinteressante Tage mit einem langen diskussionsreichen Abend dazwischen.\u00a0 Landestrainer Robert Sens hatte nach Osthofen eingeladen, 36 Trainerinnen und Trainer versammelten sich im bestens ausgestatteten Tagungsraum.<\/p>\n<p>Welche Parameter sind zu beachten? Zun\u00e4chst der Ansatz direkt am Menschen im leider noch zu oft vernachl\u00e4ssigten Bereich der <b>psychologischen Betreuung<\/b>. Hier konnte Dr. Annelen Collatz aus Essen aus ihrem beruflichen Alltag sowohl in der Begleitung von Menschen in F\u00fchrungspositionen als auch von Ruderern berichten. Die Psychologin arbeitet als eine von vier Fachkr\u00e4ften seit 2011 im Team des DRV. Die Trainer-Athlet-Beziehung ist einer ihrer Arbeitsschwerpunkte. Beide Elemente hochsensibel und damit gleicherma\u00dfen zu betreuen.\u00a0 Frau Dr. Colletz w\u00fcnscht sich eine noch gr\u00f6\u00dfere Offenheit, der Gang zum Psychologen sollte mit derselben Selbstverst\u00e4ndlichkeit eingeplant werden wie der Termin beim Physiotherapeuten. Hier sind uns andere Sportarten, beispielsweise die Fu\u00dfballer,\u00a0 um L\u00e4ngen voraus.<\/p>\n<p>Professor Dr. Mark Pfeiffer von der Johannes-Gutenberg- Universit\u00e4t in Mainz stellte Das <b>REGman-Projekt<\/b> vor. Diese Studie untersucht das individuelle Regenerationsmanagement von Athleten. Dazu geh\u00f6rt vor allem ein gezieltes Athletenmonitoring, also eine Datenerhebung medizinischer, psychometrischer und leistungsbezogener Daten \u00fcber Traininigsprotokolle.\u00a0 Diese m\u00fcssen akribisch genau gef\u00fchrt werden, damit eine Trainingssteuerung \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Neue Modelle mit vereinfachter Eintragung und Versendung direkt aus der Eintragungsmaske sind in Arbeit. Ein spannender Ansatz ist der Versuch, eine Entwicklungsprognose zu erstellen. Aufgrund vorhandener, real erhobener Daten kann durch Eingabe fiktiver Daten versucht werden, die weitere Leistungsentwicklung zu prognostizieren. Ohne, dass ich das Training meines Athleten in der Realit\u00e4t umstellen muss und ihn damit wom\u00f6glich in eine Richtung schiebe, aus der ich ihn nicht mehr rechtzeitig herausl\u00f6sen kann.<\/p>\n<p>Ebenfalls aus der Arbeitsgruppe von Professor Pfeiffer stammten Erkenntnisse aus dem Bereich <b>\u201ePeriodisierung im Krafttraining\u201c.<\/b> Herr Thiemo Pelzer stellte diese den 36 anwesenden Trainerinnen und Trainern vor. Periodisierung ist zu empfehlen, interessanterweise erzielten die Forscher aber \u00e4hnliche Ergebnisse bei unterschiedlichem Aufbau. Ob Blockweise oder wochenweise bestimmte Trainingsinhalte bearbeitet werden, zeigte keine signifikant unterschiedliche Wirkung. In der Beachtung der Wechselwirkung aller Trainingselemente muss individuell gearbeitet werden, auch im Bereich der Intensit\u00e4t, um Trainings- und nat\u00fcrlich Wettkampferfolge zu erzielen.<\/p>\n<p>\u201e Und dann dachte ich mir, dann gehe ich eben mal zum Rudern.\u00a0 Damals wusste ich noch nicht, dass das eine der\u00a0 h\u00e4rtesten Sportarten\u00a0 ist.\u201c, ein Zitat\u00a0 aus dem Bericht von Detlef Kirchhoff, dem ehemaligem Partner von Landestrainer Robert Sens. Drei olympische Medaillen hat Kirchhof errudert, das DDR-Sportsystem von Kindesbeinen an durchlaufen und nach der Wende noch bis einschlie\u00dflich der Olympiade in Sydney gerudert. Zusammen mit\u00a0 Roberts Vater, Manfred Sens, f\u00fchrte Kirchhoff am Sonntag morgen in den zweiten Lehrgangstag ein.\u00a0 Herr Sens, der bis zur Wende im Bereich Leichtathletik als Trainer im DDR-System arbeitete, stellte die Talentsuche und\u00a0 -f\u00f6rderung ab dem Altern von 9 Jahren vor. Ausgehend von einer Strukturbetrachtung des DDR-Sportsystems entspann sich im Plenum eine angeregte Diskussion. Ohne Frage ist vieles an der Durchf\u00fchrung ,\u00a0 der Planerreichung um fast jeden Preis zu kritisieren und das m\u00f6chte niemand zur\u00fcck haben. Doch die Struktur des langfristigen Talentaufbaus vermissen wir heute in den meisten Sportarten, auch im Rudern. Die angemessene Entlohnung des Trainers auch und gerade im Nachwuchsbereich mutet den heute, zumeist ehrenamtlich neben einer au\u00dfersportlichen Vollzeitstelle t\u00e4tigen\u00a0 Trainern vollkommen unrealistisch an. Zusammenarbeit unter den Trainern verschiedenster Sportarten im Hinblick auf Empfehlung, die f\u00fcr den Einzelnen aussichtsreichere, neue Sportart zu\u00a0 probieren scheitert heute auch an durchaus verst\u00e4ndlichen Vereinsinteressen. Weniger Mitglieder hei\u00dft weniger Zusch\u00fcsse, weniger Eltern, die zum Wettkampf fahren und die Kuchen backen beim Sommerfest. Doch im Sinne des Athleten w\u00e4re dies eine sehr sinnvolle Sache. Laufbahnberatung schon zu Schulzeiten, flexiblere Unterrichtszeiten f\u00fcr Spitzensportler und eine sichere \u00dcberf\u00fchrung in den Arbeitsmarkt.\u00a0 Eine gr\u00f6\u00dfere gesellschaftliche Akzeptanz, ja besser Anerkennung desjenigen, der sich wie in unserer Sportart \u00fcblich, mehr als t\u00e4glich zum Training begibt, ist unabdingbar und zwar nicht nur bezogen auf Medaillengewinner bei Olympia!<\/p>\n<p><b>Olympia<\/b> \u2013 R\u00fcckschau auf das Projekt Moos\/Osborne von 2012 bis 2016. Was sich hinter diesem Tagungsordnungspunkt von Landestrainer Robert Sens verbergen sollte, hatte sicher viele Teilnehmer nach Osthofen gelockt. Und ich behaupte, niemand wurde entt\u00e4uscht. Ganz im Gegenteil, den Anwesenden wurde durch Sens eine detaillierte, offene und selbstkritische Einsicht in vier Jahre Vorbereitung und Durchf\u00fchrung gew\u00e4hrt. Es ging gemeinsam in sportliche und menschliche H\u00f6hen und in schwierige Phasen. Woche f\u00fcr Woche der gesamten Olympiade war durch akribisch genaue Protokollierung von Trainer- und Athletenseite diskutiert. Es finden sich die Parameter aller Referenten wieder, die Psychologie in der Frage nach der Befindlichkeit, t\u00e4glich. Die Laufbahnberatung in Reaktion auf Abitur und Studienbeginn, hier musste Training umgestellt werden, wohlgemerkt das Training eines der beiden Athleten individuell.\u00a0 Welche Regenerationsparameter brauchte Moos, welche Osborne, welche Sens? Wie wurde reagiert auf Verletzungen? Welche Vor- und welche Nachteile brachte die Zusammenarbeit im Verband? Immer wieder auch die\u00a0 Frage nach dem Krafttraining, eines der bestimmenden Elemente des Mainzer Modells, n\u00e4mlich kein Krafttraining au\u00dferhalb des Bootes zu absolvieren. Die hohen Umf\u00e4nge auf dem Rennrad. F\u00fcr die anwesenden Trainerinnen und Trainer gab es Ausfl\u00fcge in die internationale Sportwissenschaft, einiges wurde ausprobiert, manches rechtzeitig verworfen, manches fast zu sp\u00e4t und dadurch wurden Leistungen auch mal schw\u00e4cher, Regatten weniger erfolgreich. Hier k\u00f6nnte in der Zukunft m\u00f6glicherweise die Entwicklungsprognose aus der Trainingswissenschaft helfen, die am Computer zeigen kann, ob beispielsweise der Max-Kraft-Block zu diesem Zeitpunkt der Saison Sinn macht oder nicht.<\/p>\n<p>Beide rheinland-pf\u00e4lzischen Ruderer, Moritz Moos und Jason Osborne, hatten sich dem Plenum f\u00fcr Nachfragen zur Verf\u00fcgung gestellt, was vom Plenum sehr positiv angenommen. Denn leider ist es heute f\u00fcr einen Sportler, der mit einem 9. Platz von der Olympiade nach Hause kommt, nicht sicher, ob er f\u00fcr seine Leistung tats\u00e4chlich Anerkennung erf\u00e4hrt oder nicht. Und sich dennoch einer gro\u00dfen Gruppe Trainer zu stellen, verdient Respekt.<\/p>\n<p>Was nehmen wir mit? Zur\u00fcck zu Detlef Kirchhoff: \u201eRudern ist eine der h\u00e4rtesten\u00a0 Sportarten.\u201c\u00a0 Um dem Rechnung zu tragen, m\u00fcssen viele Parameter passen. Ein hohes Engagement und Ausbildungsniveau der Trainerinnen und Trainer; Ruderinnen und Ruderer, die sich ganz auf ihr Sporttreiben konzentrieren k\u00f6nnen und Unterst\u00fctzung in ihrem Leben au\u00dferhalb des Trainings erhalten. Ausgangspunkt erfolgreichen Sporttreibens ist eine gelungene, professionelle Trainer-Athlet-Beziehung, die an den richtigen Stellen individuelle Unterst\u00fctzung aus Sportwissenschaft, Medizin und Verband erh\u00e4lt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Suche nach Helfern f\u00fcr den Bundesentscheid 2018 Der Bayrische Ruderverband richtet im kommenden Jahr den Bundeswettbewerb im Kinderrudern (Junioren C) aus. 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